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Turistinformasjon

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Fitjar - Eine kurze Einführung

Die Inseln von Fitjar sind in ihrer Art einzigartig in Norwegen und für die Gemeinde sehr wichtig. Auf Grund der wunderschönen Heidelandsshaft wurde vorgeschlagen, dieses Gebiet zu einem Nationalpark zu erklären. Fitjar besteht aus unzähligen Inseln und Schären mit flachen Sunden dazwischen. Fahrrinnen mit langen Traditionen ziehen sich durch den Schärengarten, an den Ufern liegen mehrere Handelsplätze, deren Geschichte bis ins Jahr 1648 zurückreicht. Die Inseln von Fitjar sind bei Bootsportlern ein beliebtes Ausflugsziel.

Kultur und Geschichte

Håkon den Gode (der Gute)
Mitten im Zentrum Fitjars liegt der "Håkonarparken" mit der Statue "Håkon den Gode" -Håkons des Guten, der in der Schlacht gegen die Eiriksöhne im Jahre 961 in Fitjar fiel. Die Statue ist ein werk vom Bildhauerin Anne Grimdalen und wurde 1961 zum 1000 jährigen Jubiläum der Schlacht bei Fitjar durch König Olav enthüllt. Håkon war auf dem Königshof in Fitjar zu Gast, als die Söhne seines Bruders Eirik ihn angriffen. Der König wurde durch einem Pfeil am Arm verletzt und starb auf den Håkonshella, an dem Ort seiner Geburt. Der Königshof lag wahrscheinlich dort, wo der alte Fitjarhofes war, auf dem Wall östlich der Kirche. Ein Denkmal dieser Zeit soll der "Königsbrunnen" oder "Håkonsbrunnen" sein. Die Restauringsarbeiten an diesem Brunnen begannen im Jahre 1997. Die Schlacht bei Fitjar is das Thema der "Håkonspiele", die im August 1997 im Håkonspark Urpremière hatten. Das Schauspiel "Der König mit dem goldenen Helm" ist von Johannes Heggland im Auftrag des Zusammenarbeitsprosjekts "Kulturvermittlung Håkon der Gute" geschreiben und von der Intendantin Anne Gullestad inszeniert worden. An ihm beteiligten sich professionelle Schauspieler und Amateure. Im Jahr 2000 wurde dieses Schauspiele zum ersten Mal nur mit örtlichen Kräften veranstaltet und jetzt wird dieses Schauspiel allmählich zu einer festen. Tradition innerhald der jährlichen Küstensagenwochen. 

Foto: Jan Rabben Foto: Jan Rabben

Oppstadveven (der Aufrechtsten der Webstuhl)
Berta Liarbø wohnt auf dem Hof Liarbø, einem kleinen Gehöft südlich des Storavatnet. Hier begegnete die norwegische Textilforscherin Marta Hoffmann der Webtradition mit aufrechtstehendem Webstuhl, die in den Ortschaften in Sunnhordland bis vor einer Generation ausgeübt wurde. Während die Webtradition auf den umliegenden Höfen in Vergessenheit geriet, bewahrte Oline Liarbø die Kunst des Wandteppichwebens und überlieferte sie an ihre 1912 geborne Tochter Berta.  Nach dem Tode der Mutter, führte Berta die Tradition weiter und lernte neue Weber an. Dadurch wurde ein wichtiger Teil des norwegischen Kulturerbes bewahrt.  Die Touristeninformation in Fitjar vermittelt Ihnen auf Wunsch eine Demonstration der Webkunst von Berta Liarbø.

Fitjar Kyrkje (Kirche)
Die Fitjar Kirche liegt wunderschön neben dem Håkonspark, mitten im Zentrum Fitjars. Bis zum Jahre 1866 stand hier eine Steinkirche aus dem 12.Jahrhundert. Einige Inventarteile sind bis heute bewahrt.

Foto: Jan Rabben 

Vorgeitliche und altestümliche Funde i Fitjar
Fitjar ist ein sagenumwobener Ort in Sunnhordland, seine Häuptlinge "Fitjung-sonum" sind schon im Håvamål, der ältesten norwegische Sage, erwähnt.  Hier wohnten Menschen seit der älteren Steinzeit, von denes es zwar nur wenige und unsichere Zeugnisse gibt. Die Archäologen sind sich sicher, das es viele Steinzeitwohnplätze gibt, die man noch nicht entdeckt hat. Im Jahre 1997 wurden in der Nähe des Fitjarelvo und auf Friedhöfen Funde gemacht, die die Behauptungen der Archäologen bestätigen. Einzelfunde aus der Steinzeit sind eine grobgehauene Grünsteinaxt von Vestbøstad, eine groβe Stufenaxt von Ivarsøyo, eine Grünsteinharke von Rimbareid und ein weisser Flintsteinpfeil von Vik. Kopien dieser Funde sind in der Rimbareid Schule underhalb von Rimsvarden ausgestellt. Hier befindet sich ebenfalls eine Kopie der Bronzeaxt aus Kloster, eine der schönsten Bronzeäxte Skandinaviens. In der Glasvitrine gibt es ausserdem Gusse von Einzelfunden aus der Eisenzeit wie Schwerte, Speere, Messerklingen, Pfeilspitzen, Spinnräder und eine Specksteinschüssel aus Gloppo. Wenn Sie diese Kopien in der Glasvitrine genauer anschauen möchte, wenden Sie sich bitte an die Trouristeninformation, die Ihnen eine geschichtskundigen Führer vermitteln kann.

Die Fitjarsinseln

Foto: Jan Rabben 

Fitjarøyane ist die gemeinsame Bezeichnung für die mehreren Hundert Inseln, die westlich von Fitjar liegen und sich bis zum Slåtterøy Leuchturm in der Gemeinde Bømlo hinstrechen. Der Selbjørnsfjord ist der Nachbar im Norden, von dort sind die Meersengen Nyleia und Engesundsleia die wichtigsten Schiffahrtswege in Richtung Süden. Kaum ein anderer Ort der Kommune bietet eine abwechslungsreichere Natur.  Geschützt liegende Buchten, idylliche kleine Häuser und Bootshäuser, fruchtbares Weideland und heidebedeckte Moore und Hügel zeugen von einer aussergewöhnlichen Kulturlandschaft.  Gleichzeitig liegt durch die Nähe des offenen, weiten Meeres die Wildheit der Natur immer auf der Lauer.  Nur Gebirgswanderungen kan man hier nicht erleben, da kaum ein Hűgen mehr als 50m hoch ist. Die meisten Inseln sind heute nicht mehr bewohnt, und dienen den Einwohnren von Fitjar und dienen den Einhohnern von Fitjar und vielen Bootliebhabern als Erholngs- und Naturgebiet. Haben Sie ein Boot zur Verfügung, können auch Sie die Inseln mit ihren zahlreichen Gelegenheiten zum Angeln und Fischen vom Land oder zu Wasser erleben oder einen der herrlichen Badeplätze. Am Abend findet man sich einem vor den Nordwind geschützten, sicheren Platz fürs Boot. An vielen Orten sind Anlegestellen ausgelegt und Abfallbehälter aufestellt. Sie können lustige Versammlungen von Inselbewohnern antreffen, wie z.B. auf dem weitbekannten Hatlevikbasar, oder Sie können allein herumtuckern und unberührte Natur und andere Perlen dieser Schatzkiste geniessen.Foto: Jan Rabben

Aktivitäter

Smedholmen Künsten- und Naturschule
Smedholmen besteht aus acht älteren Booten, dem Segelschoner "Seladon" und einer alten westnorwegischen Siedlung. Segeltörns und Unterricht auf Anfrage.
Nähres unter Tel. (+47) 55 49 74 32, Handy (+47) 945 06 980

 "Seladon"

Kulturwanderung - Fitjar
Der Spaziergang führt zum Håkonarpark, dem Königsbrunnen, nach Rimsvarden und zu den Kulturdenkmälern im Ort Fitjar. Asphaltierter Spazierweg/kleiner Pfad. Die Wanderung deuert etwa eine Stunde. Eine Karte (Autowanderkarte) ist in der Touristeninformation und den Übernachtungsbetrieben erhätlich.

Angeln
Angeln können Sie im See Storavatnet. Hier gibt es Forellen und Saiblinge. Angelscheine sind bei Odd Larsen AS, Tel (+47) 55 49 74 32, oder Koløen Bondegårdsferie, Tel (+47) 53 49 91 96, erhätlich.

Maritimes Leben
Gern wird Fitjar das Inselparadies in Sunnhordland genannt. Viele meinen auch, es sei am schönsten, auf dem Seeweg nach Fitjar zu kommen. Hunderte von Bootstouristen haben zwischen den Inseln und Holmen ihre Paradies gefunden. Davon gibt es hier genauso viele wie Tage im Jahr.

Wanderwege
Die Hügellandschaft von Fitjar kann leicht zu Fuβ erkundet werden.  Eine Wanderkarte ist in der Touristeninformation erhätlich.  Eine schöne Wanderung in die Berge ist der neue Weg zum See Svartavatnet. Vom Parkplatz am Wasserwerk führt ein 4 km langer Weg zum See hinauf.  Links und rechts dieses Weges gibt es mehrere schöne Rastplätzte mit herrlichen Aussicht über die Gemeinde Fitjar.  Der Spazierweg wird gern von Familien mit Kinderwagen, Rollstuhlbenutzern und Senioren genutzt.
Ein anderer Vorschlag ist der Spaziergang nach Rossneset.  Stellen Sie Ihr Auto am Klubhaus neben dem Sportplatz, ab der Wanderpfad beginnt direkt hinter dem Klubhaus.

Punkte des Kontakts        

Touristeninformation
Stord Videokiosk, Fitjar
Telefon: (+47) 53 49 77 22
E-mail: stord-videokiosk@c2i.net.
Geöffnet Mo - Sa 09-23 Uhr, So 11:30 - 23:00 Uhr.

Gästehafen Fitjar
Der Gästehafen liegt im Ort Fitjar.
Bunkerstation, Dusche, Toilette, Stromanschluss, Frischwasser, Waschemaschine, Trockner, Müllcontainer, Postamt und die wichtigsten Dienstleistungen/Geschäfte. Gebührenfrei.
Näheres bei Torolf Larsen, Tel (+47) 53 45 75 00.

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